{"id":4775,"date":"2021-02-02T08:01:32","date_gmt":"2021-02-02T07:01:32","guid":{"rendered":"http:\/\/idas.noblogs.org\/?p=4775"},"modified":"2021-02-02T08:21:26","modified_gmt":"2021-02-02T07:21:26","slug":"parasiten-wie-ein-afd-kandidat-die-eigene-partei-beschimpft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/idas.noblogs.org\/?p=4775","title":{"rendered":"\u201eParasiten\u201c: Wie ein AfD-Kandidat die eigene Partei beschimpft"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/idas.noblogs.org\/files\/2021\/02\/moosdorf_klein.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"219\" class=\"alignright size-full wp-image-4770\" srcset=\"https:\/\/idas.noblogs.org\/files\/2021\/02\/moosdorf_klein.jpg 200w, https:\/\/idas.noblogs.org\/files\/2021\/02\/moosdorf_klein-137x150.jpg 137w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><span style=\"background-color:#fcffc4\">&nbsp;<i>Exklusiv<\/i>&nbsp;<\/span>\u2502 In einem Aufsatz greift der s\u00e4chsische Parteifunktion\u00e4r Matthias Moosdorf, der im Bundestag arbeitet und dort Abgeordneter werden will, die AfD frontal und mit teils beleidigenden Worten an. Es geht um Nazivorw\u00fcrfe und Alexander Gauland, um gef\u00e4lschte Biografien und F\u00fchrungsgremien, die sich \u201ezersetzend\u201c verhalten. <i>idas<\/i> ver\u00f6ffentlicht den gesamten Text.<!--more--><\/p>\n<hr \/>\n<p><small>Beitrag vom 02.02.2021, 8:00 Uhr \u2502 Im Bild: Matthias Moosdorf, AfD-Kandidat und Autor.<\/small><\/p>\n<hr \/>\n<p align=\"center\"><span style=\"color: #1e73be\">\u2193<\/span><\/p>\n<h3><span style=\"color: #1e73be\">Gauland &#8222;Schl\u00fcsselfigur&#8220; der L\u00fcth-Aff\u00e4re<\/span><\/h3>\n<p>Der s\u00e4chsische AfD-Funktion\u00e4r Matthias Moosdorf (55), der im Wahlkreis Zwickau als Direktkandidat zur Bundestagswahl antritt, hat drastische Kritik an der eigenen Partei ge\u00fcbt. Nachzulesen sind die teils beleidigenden Ausf\u00fchrungen in einem seit kurzem erh\u00e4ltlichen Buch (\u201eDenken als Alternative\u201c), das im Eigenverlag erschienen ist. <i>idas<\/i> liegt der Sammelband vor. Darin abgedruckt ist ein aktueller Aufsatz voller Z\u00fcndstoff: Auf vier Seiten sinniert der Autor \u00fcber die Neonazi-Aff\u00e4re um den langj\u00e4hrigen Partei- und Fraktionssprecher Christian L\u00fcth.<\/p>\n<p>Vor knapp einem Jahr war bekannt geworden, dass sich L\u00fcth, der als Vertrauter von Alexander Gauland gilt, in Chatnachrichten selbst als &#8222;Faschist&#8220; bezeichnet hat. In einer TV-Dokumentation wurden Monate sp\u00e4ter Aufnahmen gezeigt, in denen derselbe Mann dar\u00fcber spricht, dass man Migrant*innen &#8222;erschie\u00dfen&#8220; oder &#8222;vergasen&#8220; k\u00f6nne. Und: &#8222;Je schlechter es Deutschland geht, desto besser f\u00fcr die AfD.&#8220; Die Fraktion trennte sich nach der Ausstrahlung von L\u00fcth. Einige Abgeordnete sollen schon fr\u00fcher informiert gewesen sein.<\/p>\n<p>Laut Moosdorf habe es sich au\u00dferdem nicht um einen Einzelfall gehandelt: &#8222;Holocaust-Leugnung, allerlei Geschichtsklitterung, das Ver\u00f6ffentlichen von Texten auf rechtsextremen Plattformen und das vor allem unter Alkohol schnell in NS-Propaganda kippende Verhalten von Mitarbeitern ist allgemein bekannt&#8220;, schreibt er. F\u00fcr solche Vorg\u00e4nge sei Fraktionschef Gauland, der zugleich Ehrenvorsitzender der Partei ist, &#8222;die Schl\u00fcsselfigur&#8220;. Entsprechende Entwicklungen h\u00e4tten sich &#8222;unter seiner Hand&#8220; vollzogen.<\/p>\n<h3><span style=\"color: #1e73be\">Parteigremien &#8222;nach innen und au\u00dfen zersetzend&#8220;<\/span><\/h3>\n<p>Das Vorgehen Gaulands, dem Moosdorf verklausuliert den R\u00fccktritt nahelegt, bewege sich auch sonst &#8222;weit au\u00dferhalb eines noch ertr\u00e4glichen Verhaltens&#8220;, hei\u00dft es weiter. Die Arbeit der Fraktionsf\u00fchrung sei &#8222;vollends peinlich&#8220; und durch ein &#8222;ganz offenbares Versagen&#8220; gepr\u00e4gt. Unter diesen Umst\u00e4nden habe sich ein &#8222;Filz aus pers\u00f6nlicher Verstrickung, Wegschauen und permanenter Problemleugnung&#8220; entwickelt. Ohne weitere Namen zu nennen schreibt Moosdorf \u00fcber &#8222;Beutegemeinschaften&#8220; und &#8222;Postenj\u00e4ger&#8220;, \u00fcber &#8222;insolvente Lebensk\u00fcnstler, Ausbildungsabbrecher, Hasardeure und Gl\u00fccksritter&#8220; im Kreise der Bundestagsfraktion.<\/p>\n<p>Dieses Unwerturteil bezieht der Autor ausdr\u00fccklich auch auf Personen, die in diesem Jahr \u2013 genau wie er selbst \u2013 f\u00fcr die AfD in den Bundestag einziehen wollen. So bef\u00e4nden sich unter den Kandidierenden ehemalige &#8222;DDR-Grenzoffiziere, Angeh\u00f6rige jener Mauerm\u00f6rder-Truppe, auf die man sonst gern mit dem Finger zeigt.&#8220; Es gebe sogar &#8222;viele&#8220; Kandidierende, die versuchen w\u00fcrden, die eigene Biografie zu f\u00e4lschen. Zum Schluss warnt Moosdorf vor einem &#8222;pseudopatriotischen Narrensaum&#8220; in der Partei, vor F\u00fchrungsgremien, die &#8222;nach innen und au\u00dfen zersetzend&#8220; wirken \u2013 und vor Verantwortlichen, die sich &#8222;wie Parasiten&#8220; verhalten w\u00fcrden.<\/p>\n<p>Erstaunlich daran: Moosdorf geh\u00f6rt selbst einem solchen F\u00fchrungsgremium an, seit knapp einem Jahr ist er Beisitzer im Vorstand der s\u00e4chsischen AfD und damit Landesfunktion\u00e4r. Ebenso erstaunlich: An anderen Stellen im gleichen Buch gibt es Passagen, in denen Moosdorf derjenige ist, der den Nationalsozialismus relativiert. Hinzu kommen extrem frauenverachtende, rassistische sowie m\u00f6glicherweise volksverhetzende Ausf\u00fchrungen.<\/p>\n<h3><span style=\"color: #1e73be\">Listenkandidatur geplant<\/span><\/h3>\n<p>Eine erste Auflage des Buches war bereits Ende 2019 erschienen, damals ohne Kritik an der Partei oder namhaften Repr\u00e4sentant*innen. Die Neuauflage des Buches, in dem der verbale Frontalangriff enthalten ist, liegt erst seit wenigen Tagen vor. Ver\u00f6ffentlicht wurde diese erweiterte Fassung kurz nachdem Moosdorf Mitte Januar durch den AfD-Kreisverband Zwickau als Direktkandidat f\u00fcr die Bundestagswahl aufgestellt wurde. Zu der Region hat er bislang keinen n\u00e4heren Bezug. Bei seiner Nominierungsrede \u00fcbte er auch keinerlei Kritik an der Partei.<\/p>\n<p>Moosdorf stammt aus Leipzig, sein Hauptwohnsitz befindet sich inzwischen im Kreis Nordsachsen. Bekannt wurde er als klassischer Musiker und Cellist des renommierten Leipziger Streichquartetts. Zur AfD stie\u00df er 2016 gemeinsam mit seiner ebenfalls bei der Partei aktiven Ehefrau Olga Gollej \u00fcber eine Bekanntschaft mit Frauke Petry, von der er sich sp\u00e4ter lossagte. Nachdem er kurzzeitig f\u00fcr die s\u00e4chsische Landtagsfraktion arbeitete, wurde er Mitarbeiter des bayrischen AfD-Bundestagsabgeordneten Martin Hebner. Dem Vernehmen nach soll sich Moosdorf in j\u00fcngster Zeit mit Teilen der Fraktion \u00fcberworfen haben, Abgeordnete forderten sogar schon seine Entlassung \u2013 m\u00f6glicherweise ein Ausl\u00f6ser f\u00fcr die drastischen Ausf\u00fchrungen.<\/p>\n<p>Zus\u00e4tzlich zu seiner Direktkandidatur will sich Moosdorf am kommenden Wochenende beim AfD-Landesparteitag in Dresden f\u00fcr einen aussichtsreichen Listenplatz bewerben, um seine Chancen bei der Bundestagswahl zu steigern. Als Gast beim Parteitag wird \u00fcbrigens ein bekannter Mann erwartet. Es ist Alexander Gauland.<\/p>\n<h3><span style=\"color: #1e73be\">Moosdorfs kompletter Aufsatz<\/span><\/h3>\n<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-4775 gallery-columns-4 gallery-size-thumbnail'><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/idas.noblogs.org\/files\/2021\/02\/moosdorf_seite1.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"89\" height=\"150\" src=\"https:\/\/idas.noblogs.org\/files\/2021\/02\/moosdorf_seite1-89x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-4774\" srcset=\"https:\/\/idas.noblogs.org\/files\/2021\/02\/moosdorf_seite1-89x150.jpg 89w, https:\/\/idas.noblogs.org\/files\/2021\/02\/moosdorf_seite1-179x300.jpg 179w, https:\/\/idas.noblogs.org\/files\/2021\/02\/moosdorf_seite1-609x1024.jpg 609w, https:\/\/idas.noblogs.org\/files\/2021\/02\/moosdorf_seite1-768x1291.jpg 768w, https:\/\/idas.noblogs.org\/files\/2021\/02\/moosdorf_seite1-914x1536.jpg 914w, https:\/\/idas.noblogs.org\/files\/2021\/02\/moosdorf_seite1.jpg 952w\" sizes=\"auto, (max-width: 89px) 100vw, 89px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-4774'>\n\t\t\t\tSeite 1\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/idas.noblogs.org\/files\/2021\/02\/moosdorf_seite2.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"89\" height=\"150\" src=\"https:\/\/idas.noblogs.org\/files\/2021\/02\/moosdorf_seite2-89x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-4773\" srcset=\"https:\/\/idas.noblogs.org\/files\/2021\/02\/moosdorf_seite2-89x150.jpg 89w, https:\/\/idas.noblogs.org\/files\/2021\/02\/moosdorf_seite2-179x300.jpg 179w, https:\/\/idas.noblogs.org\/files\/2021\/02\/moosdorf_seite2-609x1024.jpg 609w, https:\/\/idas.noblogs.org\/files\/2021\/02\/moosdorf_seite2-768x1291.jpg 768w, https:\/\/idas.noblogs.org\/files\/2021\/02\/moosdorf_seite2-914x1536.jpg 914w, https:\/\/idas.noblogs.org\/files\/2021\/02\/moosdorf_seite2.jpg 952w\" sizes=\"auto, (max-width: 89px) 100vw, 89px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-4773'>\n\t\t\t\tSeite 2\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/idas.noblogs.org\/files\/2021\/02\/moosdorf_seite3.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"86\" height=\"150\" src=\"https:\/\/idas.noblogs.org\/files\/2021\/02\/moosdorf_seite3-86x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-4772\" srcset=\"https:\/\/idas.noblogs.org\/files\/2021\/02\/moosdorf_seite3-86x150.jpg 86w, https:\/\/idas.noblogs.org\/files\/2021\/02\/moosdorf_seite3-171x300.jpg 171w, https:\/\/idas.noblogs.org\/files\/2021\/02\/moosdorf_seite3-584x1024.jpg 584w, https:\/\/idas.noblogs.org\/files\/2021\/02\/moosdorf_seite3-768x1347.jpg 768w, https:\/\/idas.noblogs.org\/files\/2021\/02\/moosdorf_seite3-876x1536.jpg 876w, https:\/\/idas.noblogs.org\/files\/2021\/02\/moosdorf_seite3.jpg 912w\" sizes=\"auto, (max-width: 86px) 100vw, 86px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-4772'>\n\t\t\t\tSeite 3\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/idas.noblogs.org\/files\/2021\/02\/moosdorf_seite4.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"86\" height=\"150\" src=\"https:\/\/idas.noblogs.org\/files\/2021\/02\/moosdorf_seite4-86x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-4771\" srcset=\"https:\/\/idas.noblogs.org\/files\/2021\/02\/moosdorf_seite4-86x150.jpg 86w, https:\/\/idas.noblogs.org\/files\/2021\/02\/moosdorf_seite4-171x300.jpg 171w, https:\/\/idas.noblogs.org\/files\/2021\/02\/moosdorf_seite4-584x1024.jpg 584w, https:\/\/idas.noblogs.org\/files\/2021\/02\/moosdorf_seite4-768x1347.jpg 768w, https:\/\/idas.noblogs.org\/files\/2021\/02\/moosdorf_seite4-876x1536.jpg 876w, https:\/\/idas.noblogs.org\/files\/2021\/02\/moosdorf_seite4.jpg 912w\" sizes=\"auto, (max-width: 86px) 100vw, 86px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-4771'>\n\t\t\t\tSeite 4\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure>\n\t\t<\/div>\n\n<hr>\n<h4>Ein ausf\u00fchrliches Portr\u00e4t \u00fcber Matthias Moosdorf ver\u00f6ffentlicht <i>idas<\/i> am morgigen Mittwoch.<\/h4>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp;Exklusiv&nbsp;\u2502 In einem Aufsatz greift der s\u00e4chsische Parteifunktion\u00e4r Matthias Moosdorf, der im Bundestag arbeitet und dort Abgeordneter werden will, die AfD frontal und mit teils beleidigenden Worten an. 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