{"id":3320,"date":"2020-09-25T19:55:19","date_gmt":"2020-09-25T17:55:19","guid":{"rendered":"http:\/\/idas.noblogs.org\/?p=3320"},"modified":"2020-12-08T18:38:16","modified_gmt":"2020-12-08T17:38:16","slug":"der-unauffaellige-herr-stein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/idas.noblogs.org\/?p=3320","title":{"rendered":"Der unauff\u00e4llige Herr Stein"},"content":{"rendered":"<p>Die AfD-nahe Desiderius-Erasmus-Stiftung hat mit Thore Stein ein neues Vorstandsmitglied gew\u00e4hlt. Der Kommunalpolitiker aus Mecklenburg-Vorpommern ersetzt den neurechten Publizisten Erik Lehnert, der aus Sorge vor einer Verfassungsschutz-Beobachtung gehen musste. Doch <i>idas<\/i>-Recherchen zeigen: Auch Stein kommt aus extrem rechten Kreisen.<!--more--><\/p>\n<hr \/>\n<p><small><b>Beitrag vom 25.09.2020, 19:45 Uhr<\/b> \u2502 Im Bild: Thore Stein, links bei einer AfD-Veranstaltung und rechts als Student in vollem Wichs der Bonner Raczeks.<\/small><\/p>\n<hr \/>\n<p align=\"center\"><span style=\"color: #1e73be\">\u2193<\/span><\/p>\n<h3><span style=\"color: #1e73be\">Ein Nachfolger f\u00fcr Erik Lehnert<\/span><\/h3>\n<p>Der Machtkampf in der AfD hat in den vergangenen Monaten hohe Wellen geschlagen, auch die parteinahe Desiderius-Erasmus-Stiftung (DES) <a href=\"https:\/\/idas.noblogs.org\/?p=1629\">blieb nicht verschont<\/a>. Dort wurde im Mai ein Vorstandsmitglied abgesetzt: Erik Lehnert, der Schriftf\u00fchrer des Stiftungsvereins. Weichen musste er, weil er zugleich Vorsitzender des Instituts f\u00fcr Staatspolitik (IfS) ist, einem neurechten Thinktank. Den wiederum h\u00e4lt das Bundesamt f\u00fcr Verfassungsschutz f\u00fcr einen &#8222;rechtsextremistischen Verdachtsfall&#8220; und beobachtet den Verein seit Fr\u00fchjahr. Das weckte Sorgen in der DES, selbst ins Visier zu geraten, die Gemeinn\u00fctzigkeit zu verlieren und k\u00fcnftig von der M\u00f6glichkeit abgeschnitten zu werden, staatliche F\u00f6rdermittel einzustreichen. Sie k\u00f6nnten flie\u00dfen, wenn die AfD im kommenden Jahr zum zweiten Mal in den Bundestag einzieht. Es geht um Millionenbetr\u00e4ge.<\/p>\n<p>Freiwillig verlie\u00df Lehnert seinen Stiftungsposten nicht, er wurde gegangen. Die DES-Vorsitzende Erika Steinbach nannte das eine &#8222;Entscheidung von elementarer Bedeutung&#8220;. Lehnert im Vorstand zu halten h\u00e4tte der Ex-CDU-Politikerin zufolge &#8222;eine so enge Verzahnung zwischen dem IfS und unserer Stiftung bedeutet, dass wir automatisch mit in den Strudel der IfS-Beobachtung hineingezogen worden w\u00e4ren&#8220;, teilte sie in einem Rundschreiben mit, das die Wogen gl\u00e4tten sollte. Doch die Trennung kam in Kreisen des v\u00f6lkisch-nationalistischen Fl\u00fcgels nicht gut an. Dort pochte man auf das DES-Konzept, alle Parteistr\u00f6mungen ausgewogen zu repr\u00e4sentieren, auch die radikaleren Kr\u00e4fte sollen ihren Platz haben. Daraus wurde eine offene Drohung gestrickt: Wenn die DES nicht pariert, k\u00f6nnte man ihre Anerkennung als parteinahe Stiftung, die vor gut zwei Jahren nur knapp zustande gekommen war, wieder r\u00fcckg\u00e4ngig machen. Von dieser Option erfuhr Steinbach durch einen Anruf, am anderen Ende der Leitung redete Parteipatriarch Alexander Gauland auf sie ein und warb nachdr\u00fccklich f\u00fcr einen Verbleib Lehnerts, um des Parteifriedens willen. Dem Vernehmen nach soll Steinbach in dieser Zeit erwogen haben, ihr Amt hinzuschmei\u00dfen. Doch dann folgte eine d\u00fcnne Mehrheit der Stiftungsmitglieder dem Antrag, Lehnert abzusetzen.<\/p>\n<p>Inzwischen hat die DES eine Art Ausgleich geschaffen und den freigewordenen Vorstandsposten neu besetzt. Passiert ist das am vergangenen Samstag bei einer weiteren Mitgliederversammlung, parallel zur <a href=\"https:\/\/idas.noblogs.org\/?p=3216\">Tagung des AfD-Bundeskonvents in Erfurt<\/a>. Eine offizielle Mitteilung \u00fcber die Ergebnisse des Treffens, das in Frankfurt am Main stattfand, gibt es nicht. Aber ein Detail hat sich Anfang der Woche auf der Stiftungswebsite ver\u00e4ndert: In einer Auflistung der Vorstandsmitglieder taucht Thore Stein als neuer Schriftf\u00fchrer auf, genau an der Stelle und auf dem Posten, den vorher Lehnert besetzt hatte. Zwei Dinge d\u00fcrften f\u00fcr Stein gesprochen haben. Zum einen ist er kaum bekannt, voraussichtlich niemand, an dem jemand Ansto\u00df nehmen wird. Zum anderen d\u00fcrfte der Mann dem rechten Rand der Partei ausgesprochen gut gefallen und als passabler Ersatz f\u00fcr seinen Vorg\u00e4nger durchgehen.<\/p>\n<h3><span style=\"color: #1e73be\">Einschl\u00e4gige Verbindungen<\/span><\/h3>\n<p>Der 32-j\u00e4hrige Thore Stein stammt aus Ahrweiler, s\u00fcdlich von Bonn. Schon zu Schulzeiten war er politisch aktiv, schloss sich der Jungen Union an. Teile seines damaligen Freundeskreises kamen aus dem tiefbraunen Spektrum, sie geh\u00f6rten zur neonazistischen Kameradschaft Rhein-Ahr. Als Stein sp\u00e4ter in Bonn Forstwirtschaft studierte, trat er dem Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) bei, kandidierte f\u00fcr den Unions-nahen Verband zur Wahl des Studierendenparlaments und sorgte damit erstmals f\u00fcr Schlagzeilen. Denn wie sich herausstellte, war er bereits als Abiturient Mitglied der Alten Breslauer Burschenschaft der Raczeks zu Bonn geworden, einer extrem rechten Studentenverbindung. Der RCDS quittierte das mit dem Rauswurf. Stein verteidigte sich damals in der Presse und distanzierte sich &#8222;von jeglichem rechtsextremistischen Gedankengut&#8220;.<\/p>\n<p>Doch in Wirklichkeit weitete er sein Engagement in Burschenkreisen noch aus, trug bald auch das Band der radikalen Hamburger Burschenschaft Germania und der Halle-Leobener Burschenschaft Germania (HLB). Aus der HLB ging sp\u00e4ter mit der Gruppe &#8222;Kontrakultur&#8220; einer der bedeutsamsten Ableger der Identit\u00e4ren Bewegung hervor. Stein, der zeitweise im Verbindungshaus in Halle wohnte und vor Ort sein Masterstudium beendete, stand zudem in Kontakt mit der Leipziger Burschenschaft Germania \u2014 nach <i>idas<\/i>-Informationen auch mit dem sp\u00e4teren AfD-Mitarbeiter Michael Volker Schuster, der sich von Leipzig aus <a href=\"https:\/\/idas.noblogs.org\/?p=2470\">am Aufbau einer rassistischen Prepper-Gruppe beteiligte<\/a>. Ende 2012 erkundigte sich Schuster bei Stein nach der M\u00f6glichkeit, an einer Feier zur &#8222;Wintersonnenwende&#8220; teilzunehmen, in deren Planung Stein offenbar einbezogen war. Hinter der Veranstaltung stand die neonazistische Junge Landsmannschaft Ostpreu\u00dfen, die heute auf der Unvereinbarkeitsliste der AfD auftaucht.<\/p>\n<p>Zur Partei stie\u00df Stein, der damals in Niedersachsen lebte und f\u00fcr eine landwirtschaftliche Unternehmensberatung in Peine arbeitete, bereits kurz nach der Gr\u00fcndung im April 2013, zur Nachwuchsorganisation Junge Alternative im Jahr darauf. Sp\u00e4ter wechselte der Agrarwissenschaftler nach Mecklenburg-Vorpommern, lebt heute in der kleinen Gemeinde Moraas, s\u00fcdlich von Schwerin. In der Landeshauptstadt fand er einen neuen Job, als Referent f\u00fcr Agrarpolitik bei der AfD-Landtagsfraktion. In seinem Kreisverband S\u00fcdwestmecklenburg ist er Beisitzer im Vorstand, kandidierte im vergangenen Jahr zudem erfolgreich als einer der Spitzenkandidaten zur Kreistagswahl in Ludwigslust-Parchim. Inzwischen leitet er die Kreistagsfraktion, auch wenn das nicht geplant war. Stein ersetzt dort Dennis Augustin, den ehemaligen AfD-Landesvorsitzenden, der Mitte 2019 aus der Partei ausgeschlossen wurde, weil er fr\u00fchere Kontakte zur NPD verschwiegen hat. Vor wenigen Wochen erst wurde der parteilose Augustin als Chef der Fraktion abgew\u00e4hlt, aus der er daraufhin austrat. So konnte Stein aufsteigen.<\/p>\n<h3><span style=\"color: #1e73be\">V\u00f6lkische Bande<\/span><\/h3>\n<p>Der AfD-Kommunalpolitiker ist auch Reservist im Rang eines Oberleutnants. Ein eher fragw\u00fcrdiges Interesse f\u00fcr das Soldatische dokumentiert sein Name unter einer Petition, die 2014 in einschl\u00e4gigen Kreisen die Runde machte. Sie warb f\u00fcr den Erhalt des Fallschirmj\u00e4gerdenkmals auf Kreta. Das umstrittene Monument, das bereits 1941 errichtet wurde, ist Wehrmachtsangeh\u00f6rigen gewidmet, die lautet Inschrift &#8222;fern der Heimat getreu eurem Fahneneid das Leben gabet unserem Gro\u00dfdeutschland&#8220;. Jene Soldaten hatten den Auftrag, die Insel einzunehmen. Dabei ver\u00fcbten sie Massaker an der Zivilbev\u00f6lkerung und brannten ganze Ortschaften nieder. Unter denen, die wie Stein daran offenbar keinen Ansto\u00df nahmen und die Petition unterzeichneten, geh\u00f6rten weitere AfD-Politiker sowie Neonazis, etwa Udo Past\u00f6rs, der zehn Jahre lang im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern sa\u00df und zeitweise Bundesvorsitzender der NPD war.<\/p>\n<p>Stein selbst hat Mitte der 2000er Jahre in Clausthal-Zellerfeld gedient. Dort stationiert ist eine Einheit f\u00fcr psychologische Kriegsf\u00fchrung. Dieser Truppenteil ist in rechten Kreisen ber\u00fcchtigt, ihn haben unter anderem auch der langj\u00e4hrige NPD-Spitzenfunktion\u00e4r Andreas Molau, der neurechte Publizist und Verleger G\u00f6tz Kubitschek und der AfD-Politiker Peter Felser durchlaufen, der heute Vizevorsitzender der AfD-Bundestagsfraktion ist. Den guten Draht zur Truppe nutzte Stein sp\u00e4ter, um ein besonderes Ereignis in seinem Leben mit ganz speziellen Kameraden zu feiern. Vor rund sechs Jahren n\u00e4mlich heiratete er Svenja M\u00f6rig. Das Paar hat inzwischen vier gemeinsame Kinder.<\/p>\n<p>Svenja M\u00f6rig kommt aus einer v\u00f6lkischen Familie. Ihr Vater \u2013 also Steins heutiger Schwiegervater \u2013 ist mit Gernot M\u00f6rig der fr\u00fchere &#8222;Bundesf\u00fchrer&#8220; des Bund Heimattreuer Jugend (BHJ). Aus dem BHJ ist sp\u00e4ter Die Heimattreue Jugend (DHJ) und schlie\u00dflich die Heimattreue Deutsche Jugend (HDJ) hervorgegangen. Diese Neonaziorganisation wurde 2009 bundesweit verboten. Gernot M\u00f6rig blieb ihr bis fast zum Schluss verbunden, noch 2007 nahm er an einem HDJ-&#8222;Lager&#8220; in Eschede teil. Es war die gleiche Veranstaltung, bei der auch Andreas Kalbitz auftauchte. Unter anderem <a href=\"https:\/\/idas.noblogs.org\/?p=1254\">wegen der HDJ-Verbindung<\/a> wurde Kalbitz die AfD-Mitgliedschaft <a href=\"https:\/\/idas.noblogs.org\/?p=2917\">aberkannt<\/a>. Sein Anwalt Andreas Schoemaker, der das nicht abwenden konnte, kommt \u00fcbrigens wie Stein von den Raczeks \u2013 und wurde deshalb gar nicht erst in der AfD aufgenommen.<\/p>\n<h3><span style=\"color: #1e73be\">Mit Neonazis in der Kaserne<\/span><\/h3>\n<p>An der standesamtlichen Trauung von Thore Stein und Svenja M\u00f6rig, die heute seinen Namen tr\u00e4gt, nahmen Personen aus einschl\u00e4gigen v\u00f6lkischen und b\u00fcndischen Kreisen teil. Sp\u00e4ter, im Juni 2015, veranstaltete Stein eine gr\u00f6\u00dfere Feier, zu der er ausgew\u00e4hlte Freunde und Weggef\u00e4hrten einlud \u2013 sie entpuppten sich als Burscherschafter, teils sogar als bundesweit bekannte Neonazis. Ort der Fete: eine Liegenschaft der Bundeswehr, das Offiziersheim in der Berliner Julius-Leber-Kaserne. Die G\u00e4steliste musste vorab beim Wachposten der Kaserne hinterlegt werden, so wollten es die Sicherheitsbestimmungen der Bundeswehr.<\/p>\n<p>Auf der G\u00e4steliste, die Stein zusammenstellte, standen nach <i>idas<\/i>-Informationen Mitglieder der Raczeks und der HLB. Aus der Bonner Burschenschaft war beispielsweise Matthias Brauer eingeladen, der als Anwalt arbeitet und wiederholt AfD-Politiker*innen vertreten hat. Er geriet 2007 in die Schlagzeilen, als er aus der Burschenschaft Marchia Bonn geworfen wurde. Grund: Brauer hatte im Garten der Verbindung, der als Alter Herr auch der ehemalige s\u00e4chsische Verfassungsschutz-Pr\u00e4sident Gordian Meyer-Plath angeh\u00f6rt, ein Holzkreuz aufgestellt und es im Ku-Klux-Klan-Stil niedergebrannt. Noch eindeutiger waren die Bundesbr\u00fcder aus Halle, die Stein \u2013 versehen mit einem szenetypischen Gru\u00df \u2013 eingeladen hat. Darunter befanden sich etwa die bekannte Neonazi-Aktivisten Matthias Bady \u2013 sein Nachname lautet inzwischen Stock \u2013 und Torsten G\u00f6rke, der erst bei den Jungen Nationaldemokraten aktiv war und dann zu den ebenfalls verfassungsfeindlichen Identit\u00e4ren \u00fcberwechselte.<\/p>\n<p>Am bekanntesten aus Steins Entourage ist aber Michael Sch\u00e4fer, der einst JN-Bundesvorsitzender und zeitweise bei der s\u00e4chsischen NPD-Landtagsfraktion angestellt war. Vor drei Jahren referierte Sch\u00e4fer bei der Erasmus-Stiftung Brandenburg, der ersten AfD-nahen Stiftung auf Landesebene, die mit der DES nicht verbunden ist. Im Sommer 2018 nahm er auf Einladung des AfD-Abgeordneten <a href=\"https:\/\/idas.noblogs.org\/?p=2905\">Frank Pasemann<\/a> an einer Veranstaltung im Bundestag teil. Pasemann hatte dazu Philip Stein eingeladen, der von Dresden aus die neofaschistische Initiative &#8222;Ein Prozent&#8220; anf\u00fchrt und Sch\u00e4fer als &#8222;Experten&#8220; mitbrachte. F\u00fcr die Initiative, die inzwischen durch Verfassungsschutzbeh\u00f6rden beobachtet wird, ist Sch\u00e4fer bis heute aktiv.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die AfD-nahe Desiderius-Erasmus-Stiftung hat mit Thore Stein ein neues Vorstandsmitglied gew\u00e4hlt. Der Kommunalpolitiker aus Mecklenburg-Vorpommern ersetzt den neurechten Publizisten Erik Lehnert, der aus Sorge vor einer Verfassungsschutz-Beobachtung gehen musste. Doch idas-Recherchen zeigen: Auch Stein kommt aus extrem rechten Kreisen.<\/p>\n","protected":false},"author":14643,"featured_media":3335,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[14,5],"tags":[],"class_list":["post-3320","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-dossier-verfassungsschutz","category-hintergruende"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/idas.noblogs.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3320","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/idas.noblogs.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/idas.noblogs.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/idas.noblogs.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/14643"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/idas.noblogs.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3320"}],"version-history":[{"count":24,"href":"https:\/\/idas.noblogs.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3320\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3346,"href":"https:\/\/idas.noblogs.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3320\/revisions\/3346"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/idas.noblogs.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/3335"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/idas.noblogs.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3320"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/idas.noblogs.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3320"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/idas.noblogs.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3320"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}