{"id":2164,"date":"2020-06-08T06:54:02","date_gmt":"2020-06-08T04:54:02","guid":{"rendered":"http:\/\/idas.noblogs.org\/?p=2164"},"modified":"2020-12-08T18:41:30","modified_gmt":"2020-12-08T17:41:30","slug":"saechsische-burschenschafter-mit-terrorplaenen-und-afd-jobs","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/idas.noblogs.org\/?p=2164","title":{"rendered":"S\u00e4chsische Burschenschafter mit Terrorpl\u00e4nen und AfD-Jobs"},"content":{"rendered":"<p>Mitglieder der extrem rechten Leipziger Burschenschaft Germania sollen sich auf einen bewaffneten &#8222;Rassenkrieg&#8220; vorbereitet haben. Mehrere der mutma\u00dflichen Protagonisten arbeiten f\u00fcr die AfD-Fraktion in Sachsen-Anhalt. Einer von ihnen, Hannes Rother, ist Parteimitglied und auch mit s\u00e4chsischen Funktion\u00e4ren bekannt. Mit deren Hilfe wollte er bei der Landtagsfraktion in Dresden anheuern.<!--more--><\/p>\n<p align=\"center\"><span style=\"color: #1e73be\">\u2193<\/span><\/p>\n<hr>\n<p><small><i>Im Bild: Mitarbeiter der AfD-Fraktion in Sachsen-Anhalt im Jahr 2017, unter anderem mit den Burschenschaftern Hannes Rother, Ben Berressem und Michael Schuster (von links).<\/i><\/small><\/p>\n<hr>\n<h3><span style=\"color: #1e73be\">Freikorpsf\u00fchrer als Idol<\/span><\/h3>\n<p>Die Leipziger &#8222;Germania&#8220; gibt sich gern honorig. Sie ist die &#8222;\u00e4lteste Burschenschaft Sachsens&#8220;, erf\u00e4hrt man auf ihrer Website. Wer mitmachen will, brauche nur eine freiheitlich-konservative Grundeinstellung, hei\u00dft es weiter, und finde dann &#8222;Freunde f\u00fcrs Leben&#8220;, die f\u00fcr &#8222;Treue, Kameradschaft und Vaterlandsliebe&#8220; stehen. Diese Liebe gilt allerdings dem Deutschen Reich. Man tr\u00e4gt deswegen schwarz-wei\u00df-rote B\u00e4ndchen und sieht sich auch sonst &#8222;unserer geschichtlichen \u00dcberlieferung verpflichtet&#8220;, was immer man darunter verstehen mag.<\/p>\n<p>Wer bereits dabei ist, erf\u00e4hrt man auf der Website nicht, und auch mit weiteren Details ist man geizig. Das hat gute Gr\u00fcnde: Nach <i>idas<\/i>-Recherchen geh\u00f6ren der schlagenden Studentenverbindung etwas mehr als 50 Mitglieder an, darunter Ingenieure und \u00c4rzte, Anw\u00e4lte und Unternehmer. Die meisten von ihnen studieren schon lange nicht mehr, sondern sind sogenannte Alte Herren. Der Chemnitzer Neonazi Maik Otto ist einer von ihnen. Unter den j\u00fcngeren &#8222;Aktivitas&#8220;, es gibt rund ein Dutzend davon, ist mit Paul Rzehaczek der Bundesvorsitzende der Jungen Nationalisten, der Nachwuchsorganisation der NPD. Nein, Konservative sind diese Leute nicht.<\/p>\n<p>Bei Facebook ist man etwas offener, dort sind einige ausgew\u00e4hlte Gesichter zu sehen und auch die gemeinsamen Idole. So gedenkt man beispielsweise Hermann Ehrhardts, des Freikorpsf\u00fchrers aus der Weimarer Republik, einem der fr\u00fchen Totengr\u00e4ber der ersten deutschen Demokratie. Offiziere aus Ehrhardts bewaffneter Privatarmee verschworen sich Anfang der 1920er Jahre zur Organisation Consul und ermordeten den fr\u00fcheren Finanzminister Matthias Erzberger sowie den Au\u00dfenminister Walther Rathenau, aus antisemitischen Motiven. Es war ein blutiger Auftakt zur langen Tradition des deutschen Rechtsterrorismus.<\/p>\n<h3><span style=\"color: #1e73be\">Von Leipzig nach Magdeburg<\/span><\/h3>\n<p>M\u00f6glicherweise nehmen es einige Germania-Mitglieder mit dieser &#8222;geschichtlichen \u00dcberlieferung&#8220; allzu ernst. Sie sollen sich ebenfalls verschworen haben zu einer bislang geheimen, achtk\u00f6pfigen Gruppe, die sich auf einen kommenden &#8222;Rassenkrieg&#8220; vorbereitet. Seit 2015 haben diese Germanen \u00fcber einen &#8222;Endkampf&#8220; diskutiert. Sie nahmen, um vorbereitet zu sein, an Wehr\u00fcbungen beim Reservistenverband der Bundeswehr teil und planten die Beschaffung von Waffen, offenbar auch auf illegalen Wegen. Auf dem Grundst\u00fcck des Alten Herrn J\u00f6rg Krause in Beuden, einem Ortsteil des nords\u00e4chsischen Krostitz, soll ein &#8222;Zufluchtsort&#8220; entstanden sein. Dort wollte man sich verschanzen, wenn der &#8222;Tag X&#8220; anbricht. Die Einwohner*innen h\u00e4tte man dann vor die Wahl gestellt: Zwangsrekrutierung, Vertreibung oder \u2013 Krauses liebste L\u00f6sung \u2013 &#8222;Kopfschuss&#8220;.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/taz.de\/taz-Recherche-zu-rechtsextremen-Preppern\/!5688563\/\">Das alles berichtet die TAZ<\/a>, die sich auf umfangreiche Chatnachrichten aus dem inneren Zirkel der Leipzier Germanen st\u00fctzt. Bei <a href=\"https:\/\/lsa-rechtsaussen.net\/sieg-heil-herr-hauptmann-rechte-prepper-in-der-bundeswehr\/\">Sachsen-Anhalt rechtsau\u00dfen<\/a> sind inzwischen noch mehr verst\u00f6rende Details \u00fcber die Planungen der Gruppe erschienen, der es offenbar gelang, \u00fcber Jahre hinweg unter dem Radar der Sicherheitsbeh\u00f6rden zu bleiben. Dabei war die Staatsmacht die ganze Zeit lang in den Reihen der Germania: Ein Alter Herr namens Axel Knoll hat es beruflich weit gebracht, er arbeitet als Staatsanwalt in Leipzig. Es ist unklar, wie viel er von den Terrorplanungen seiner Bundesbr\u00fcder wusste. Eine der treibenden Kr\u00e4fte, eingeweiht in alles und Wortf\u00fchrer bei vielem, ist Michael Volker Schuster, ein Mann mit gro\u00dfem Schmiss und dem Spitznamen &#8222;Wolf&#8220;. Im Chat hetzte der Hauptmann der Reserve immer wieder gegen &#8222;Kanaken&#8220;. Sein Auskommen sicherte ihm zuletzt eine g\u00e4nzlich zivile T\u00e4tigkeit, eine Anstellung bei der AfD-Landtagsfraktion in Sachsen-Anhalt.<\/p>\n<p>Nachdem die AfD im Fr\u00fchjahr 2016 erstmals in den Magdeburger Landtag einzog, wurde Schuster dort Referent. Dabei war einer der &#8222;Freunde f\u00fcrs Leben&#8220; behilflich: Die Stelle vermittelte ihm ein Burschenschafter aus Halle, der damals pers\u00f6nlicher Mitarbeiter des Neu-Abgeordneten Hans-Thomas Tillschneider war. Tillschneider hatte zu der Zeit bereits, zun\u00e4chst von Leipzig aus, die &#8222;Patriotische Plattform&#8220; hochgezogen, die sich sp\u00e4ter im v\u00f6lkisch-nationalistischen Fl\u00fcgel aufl\u00f6ste. F\u00fcr die Aussicht auf einen Platz im Parlament wurde Tillschneider das, was man in der Partei eher absch\u00e4tzig als &#8222;Mandatstourist&#8220; bezeichet, er zog um. Auch Schuster, der vormals in Leipzig ein Langzeitstudent war, unter anderem Politikwissenschaft studiert und letztlich als Verwaltungswirt abgeschlossen hat, wechselte ins Nachbarbundesland, direkt in die Landeshauptstadt Magdeburg.<\/p>\n<h3><span style=\"color: #1e73be\">Von Magdeburg nach Dresden<\/span><\/h3>\n<p>Die Stelle gefiel dem 43-J\u00e4hrigen, die Stimmung auf den Fraktionsfluren war ganz nach seinem Geschmack, er nannte sie &#8222;ausgelassen hitleristisch&#8220;. Offenbar versuchte Schuster schon bald, weitere Gesinnungsgenossen aus dem extrem rechten Verbindungsmilieu mit Anstellungen bei der AfD zu versorgen und damit &#8222;alle neuralgischen Positionen mit zuverl\u00e4ssigen Leuten&#8220; zu besetzen, wie er in einem Chat schrieb. So kam mindestens ein weiterer Germane ab dem Sommer 2016 bei der Fraktion unter und zog ebenfalls nach Magdeburg: Hannes J\u00fcrgen Rother. Auch er hatte zuvor in Leipzig studiert, zuletzt Journalistik. Und auch ihm gefiel der Job im Parlament, bald trat er der AfD bei. Zu dieser Zeit waren die Terrorplanungen der Germanen hochaktuell. Rother, ebenfalls ein Bundeswehr-Reservist, war dar\u00fcber von Anbeginn voll im Bild und machte mit.<\/p>\n<p>Es war dem 31-J\u00e4hrigen f\u00f6rderlich, au\u00dferdem bei der AfD mitzumischen und Stallgeruch anzunehmen. In der sachsen-anhaltischen Fraktion brachte er es so in relativ kurzer Zeit von einer studentischen Aushilfskraft \u00fcber die Pressestelle bis ins B\u00fcro des Parlamentarischen Gesch\u00e4ftsf\u00fchrers Robert Farle, das er zuletzt leitete. Gemeinsam mit Schuster hob er f\u00fcr die Partei auch mehrere Vorfeldvereine aus der Taufe. Offenbar zieht es Rother aber inzwischen wieder nach Sachsen zur\u00fcck. Unterlagen der s\u00e4chsischen AfD-Fraktion zufolge, die <i>idas<\/i> zugespielt wurden, bewarb sich Rother im Sp\u00e4tsommer 2019 in Dresden. Das war unmittelbar vor der s\u00e4chsischen Landtagswahl, bei der die Partei ein Rekordergebnis erzielen und danach das Landtagspersonal kr\u00e4ftig aufstocken konnte.<\/p>\n<p>In einem umfangreichen Bewerbungsschreiben bekundete Rother damals Interesse an einer Verwendung in der Fraktions-Pressestelle in Dresden und wandte sich daf\u00fcr an Andreas Harla\u00df, den langj\u00e4hrigen Pressesprecher des hiesigen Landesverbandes und der Landtagsfraktion, sowie an den Fraktionsgesch\u00e4ftsf\u00fchrer Bernd Lommel, der zugleich im Dresdner Stadtrat stellvertretender Fraktionschef ist. Bei Harla\u00df und Lommel warb Rother nicht nur mit seiner Berufserfahrung, die er in Magdeburg sowie bei mindestens einer Fortbildung der AfD-Bundestagsfraktion gesammelt hat, sondern auch mit seiner Mitgliedschaft in der Germania.<\/p>\n<h3><span style=\"color: #1e73be\">Interesse an &#8222;paramilit\u00e4rischen Verb\u00e4nden&#8220;<\/span><\/h3>\n<p>Rothers Wechsel war wohl l\u00e4nger vorbereitet, denn was in Dresden einging, war keine Initiativbewerbung. Vielmehr nahm er in seinem Anschreiben an Lommel und Harla\u00df Bezug auf &#8222;unser zuvorkommendes Gespr\u00e4ch&#8220;, das im Januar 2019 stattgefunden haben soll. Offen ist, bei welcher Gelegenheit man miteinander gesprochen hat. Es waren damals \u00e4u\u00dferst turbulente Tage f\u00fcr die Partei gewesen: In Riesa traf man sich zu einem gro\u00dfen Europa-Parteitag, demonstrierte Einigkeit. Nur wenige Tage sp\u00e4ter trat in Sachsen-Anhalt Andr\u00e9 Poggenburg, der langj\u00e4hrige Fraktionsvorsitzende und damit der oberste Chef der beiden Germanen Schuster und Rother, aus der Fraktion und der Partei aus. Der Verfassungsschutz setzte nach und gab bekannt, dass die AfD fortan als &#8222;Pr\u00fcffall&#8220; behandelt wird.<\/p>\n<p>Das war dann, ganz ungeplant, das gro\u00dfe Thema bei der traditionellen &#8222;Winterakademie&#8220; des Instituts f\u00fcr Staatspolitik um den neurechten Publizisten G\u00f6tz Kubitschek. Sein Stargast war Alexander Gauland. Rother hatte fr\u00fcher bereits an Kubitschek-Veranstaltungen teilgenommen. In einem Chat mit Schuster schilderte er ein pers\u00f6nliches Treffen, das im September 2015 stattfand. &#8222;G\u00f6tz [Kubitschek] baut \u00fcbrigens bereits an paramilit\u00e4rischen Verb\u00e4nden&#8220;, schrieb Rother und meinte damit mutma\u00dflich die damals noch junge Identit\u00e4re Bewegung.<\/p>\n<p>Ihrer wollte sich die Germania offensichtlich auch in Leipzig bedienen, tats\u00e4chlich gab es mindestens ein gemeinsames Treffen. Rother schlug Schuster vor, &#8222;die Ortgruppe Leipzig zu \u00fcbernehmen und daraus ein neues Zeitfreiwilligenregiment aufzubauen&#8220;. So hie\u00dfen konterrevolution\u00e4re Verb\u00e4nde in der fr\u00fchen Weimarer Republik, die sich ma\u00dfgeblich aus nationalistischen Studentenverbindungen \u2013 inklusive der Germania \u2013 rekrutierten und die in Leipzig zu Tausenden am Kapp-Putsch teilnahmen, auf Seiten der Republikfeinde. Aus diesem Gespr\u00e4ch von Schuster und Rother gingen dann die Planungen hervor, etwas \u00e4hnliches zu schaffen, aus der Burschenschaft heraus eine Prepper-Gruppe aufzubauen, an Schusswaffen zu trainieren und sie sich selbst zuzulegen.<\/p>\n<h3><span style=\"color: #1e73be\">Schon mehrere gelunge Wechsel<\/span><\/h3>\n<p>Unklar ist unterdessen, was aus Rothers Bewerbung in Dresden wurde. Offiziell angestellt wurde er offenbar nicht, sein Name ist im Landtag nirgends zu finden. Allerdings kam ein Kollege Rothers zum Zuge, der sich beinahe zeitgleich und mit einem ziemlich \u00e4hnlichen Schreiben bewarb: Ben Niclas Berressem. Der 31-J\u00e4hrige ist ebenfalls ein Verbindungsstudent, er kommt aus der Marburger Burschenschaft Germania, die enge Kontakte in die Leipziger Verbindungsszene pflegt. Und er kennt die braune Stimmung auf den Fraktionsfluren, von der Schuster schw\u00e4rmt, nur allzu gut.<\/p>\n<p>Seit Fr\u00fchjahr 2017 hat Berressem f\u00fcr die sachsen-anhaltische Landtagsfraktion gearbeitet, als Referent f\u00fcr Bildung, Kultur und Wissenschaft. Ende 2019 gelang ihm schlie\u00dflich der erhoffte Wechsel nach Dresden, seitdem ist er dort parlamentarischer Berater der AfD-Fraktion. Das war offenbar auch m\u00f6glich mit der Hilfe eines namhaften F\u00fcrsprechers: <a href=\"https:\/\/idas.noblogs.org\/?p=195\">Felix Menzel<\/a>, der lange selbst f\u00fcr Kubitschek gearbeitet hat und die &#8222;Blaue Narzisse&#8220; herausgibt, f\u00fcr die Berressem schrieb.<\/p>\n<p>Auch Menzel ist in Burschenschafterkreisen aktiv. Erst im Herbst vergangenen Jahres hielt er einen Vortrag in Leipzig, nat\u00fcrlich bei der Germania. Er ist heute Pressereferent der s\u00e4chsischen AfD-Fraktion und hat damit genau den Job bekommen, den Rother gern gehabt h\u00e4tte. Vielleicht hat er in der Zukunft noch Chancen: Mit <a href=\"https:\/\/idas.noblogs.org\/?p=1679\">Bodo Walther<\/a> gelang inzwischen einem weiteren Mitarbeiter aus Magdeburg der fliegende Wechsel nach Sachsen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mitglieder der extrem rechten Leipziger Burschenschaft Germania sollen sich auf einen bewaffneten &#8222;Rassenkrieg&#8220; vorbereitet haben. Mehrere der mutma\u00dflichen Protagonisten arbeiten f\u00fcr die AfD-Fraktion in Sachsen-Anhalt. Einer von ihnen, Hannes Rother, ist Parteimitglied und auch mit s\u00e4chsischen Funktion\u00e4ren bekannt. Mit deren Hilfe wollte er bei der Landtagsfraktion in Dresden anheuern.<\/p>\n","protected":false},"author":14643,"featured_media":2163,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1,14],"tags":[],"class_list":["post-2164","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-aktuelles","category-dossier-verfassungsschutz"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/idas.noblogs.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2164","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/idas.noblogs.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/idas.noblogs.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/idas.noblogs.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/14643"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/idas.noblogs.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2164"}],"version-history":[{"count":38,"href":"https:\/\/idas.noblogs.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2164\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2202,"href":"https:\/\/idas.noblogs.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2164\/revisions\/2202"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/idas.noblogs.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/2163"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/idas.noblogs.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2164"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/idas.noblogs.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2164"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/idas.noblogs.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2164"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}