{"id":1779,"date":"2020-05-19T16:28:42","date_gmt":"2020-05-19T14:28:42","guid":{"rendered":"http:\/\/idas.noblogs.org\/?p=1779"},"modified":"2020-12-08T18:41:41","modified_gmt":"2020-12-08T17:41:41","slug":"afd-sachsen-gegen-meuthen-bande","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/idas.noblogs.org\/?p=1779","title":{"rendered":"AfD Sachsen gegen &#8222;Meuthen-Bande&#8220;"},"content":{"rendered":"<p>Mit einer neuen Erkl\u00e4rung hat sich der s\u00e4chsische AfD-Landesverband klar auf die Seite von Andreas Kalbitz gestellt, man r\u00fchmt seine Leistungen. Einige Abgeordnete gehen noch weiter, verharmlosen die Neonazi-Vorw\u00fcrfe \u2013 und attackieren den Bundesvorsitzenden J\u00f6rg Meuthen, der darin ein Problem sah.<!--more--><\/p>\n<p align=\"center\"><span style=\"color: #1e73be\">\u2193<\/span><\/p>\n<h3><span style=\"color: #1e73be\">Kalbitz &#8222;zu gro\u00dfem Dank verpflichtet&#8220;<\/span><\/h3>\n<p>Die AfD steht nach dem Ausschluss von Andreas Kalbitz <a href=\"https:\/\/idas.noblogs.org\/?p=1757\">vor einer Zerrei\u00dfprobe<\/a>, vielleicht der schwersten in der Geschichte der Partei. &#8222;Nat\u00fcrlich kann man das Wort Machtkampf gebrauchen&#8220;, sagte der AfD-Ehrenvorsitzende Alexander Gauland gestern der <i>Deutschen Presse-Agentur<\/i>. Er sprach damit aus, was alle wissen. Noch wei\u00df aber niemand, wie es weitergehen soll, obwohl der Handlungsdruck immens ist: Galt die <a href=\"https:\/\/idas.noblogs.org\/?p=1491\">Zwangsaufl\u00f6sung des Fl\u00fcgels<\/a> als Frevel, so der Mehrheitsbeschluss des Bundesvorstands am vergangenen Freitag, <a href=\"https:\/\/idas.noblogs.org\/?p=1718\">Kalbitz&#8216; Mitgliedschaft zu annullieren<\/a>, als S\u00fcndenfall, als gro\u00dfer &#8222;Verrat&#8220; des Westens am Osten, wie es der Dresdner Bundestagsabgeordnete Jens Maier <a href=\"https:\/\/idas.noblogs.org\/?p=1768\">am Montag bei Pegida<\/a> zusammenfasste.<\/p>\n<p>Dazu hat sich die s\u00e4chsische AfD nun auch offiziell positioniert. In einer Erkl\u00e4rung des Landesvorsitzenden J\u00f6rg Urban und des Generalsekret\u00e4rs Jan Zwerg hei\u00dft es, man sehe die Annullierung der Parteimitgliedschaft &#8222;als einen Fehler an&#8220;. Ausschl\u00fcsse sollte es &#8222;nur bei wirklich schwerwiegenden Verst\u00f6\u00dfen&#8220; geben, eine &#8222;vom politischen Gegner vorgelegte Indizienkette&#8220; reiche daf\u00fcr nicht aus, so das Papier, das am Dienstagnachmittag ver\u00f6ffentlich wurde. Man sei Kalbitz &#8222;zu gro\u00dfem Dank verpflichtet&#8220; und brauche Menschen wie ihn, &#8222;die sich mit hohem Zeitaufwand f\u00fcr unsere Partei und f\u00fcr Deutschland einsetzen. Wir wollen daher gemeinsam mit ihm f\u00fcr unsere \u00dcberzeugungen streiten.&#8220; Damit wird implizit gefordert, die Entscheidung zu revidieren. Mit offener Kritik an der AfD-Bundesspitze h\u00e4lt sich der Landesverband zur\u00fcck, offiziell jedenfalls.<\/p>\n<p>Bereits am Sonnabend hatte J\u00f6rg Urban erkl\u00e4rt, er bedauere den Beschluss des Bundesvorstands und halte ihn f\u00fcr falsch. Kalbitz habe sich &#8222;gro\u00dfe Verdienste im Kampf f\u00fcr politische Erfolge der AfD errungen&#8220;, das letzte Wort sei noch nicht gesprochen. Urban schloss sich damit \u00e4hnlichen Loyalit\u00e4tserkl\u00e4rungen an, die bereits aus Kalbitz&#8216; eigenem Landesverband Brandenburg und aus der befreundeten th\u00fcringischen AfD unter Bj\u00f6rn H\u00f6cke zu vernehmen waren. Einstweilen hatte in der Sachsen-AfD niemand erkennbaren Ansto\u00df daran genommen, dass Urban damit den gesamten Verband auf Kalbitz&#8216; Seite verortet, ohne dass es bereits einen entsprechenden Beschluss gegeben hat. Erst gestern Abend fanden dazu offizielle Beratungen des Landesvorstands und der Leitungen der Kreisverb\u00e4nde statt, heute au\u00dferdem Er\u00f6rterungen unter Mitgliedern der Landtagsfraktion. Ausdiskutiert ist das Thema noch lange nicht.<\/p>\n<h3><span style=\"color: #1e73be\">&#8222;Verl\u00e4sslicher Kamerad&#8220;<\/span><\/h3>\n<p>Die neue Erkl\u00e4rung f\u00fcgt sich ein in die beiden gro\u00dfen, gegens\u00e4tzliche Erz\u00e4hlungen zum Fall Kalbitz, die in der AfD verbreitet sind. Ein Teil, der zum Parteivorsitzenden J\u00f6rg Meuthen h\u00e4lt, argumentiert mit der Satzung der Partei, gegen die Kalbitz verstie\u00df, indem er Vormitgliedschaften in extrem rechten Organisationen verschwieg, als er der AfD beitrat. Die Satzung erkl\u00e4rt das zu einem durchaus schwerwiegenden Versto\u00df und sieht daf\u00fcr die jetzt gezogenen Konsequenzen vor. Ein anderer Teil der Partei behauptet, es fehlten Beweise f\u00fcr echte Verfehlungen. Nicht Kalbitz&#8216; Parteieintritt vor sieben Jahren sei daher unwirksam, sondern der jetzt getroffene Beschluss. Auf diese Seite schl\u00e4gt sich die s\u00e4chsische AfD.<\/p>\n<p>Es gibt eine bemerkenswerte Schnittmenge beider Standpunkte: Alle Seiten betonen die Verdienste, die sich Kalbitz mit seiner Arbeit f\u00fcr die AfD erworben habe. Fast niemand geht dagegen auf seine politische Vergangenheit in der Neonaziszene ein, die gar nicht so lange zur\u00fcckliegt und von der er sich auch nicht grunds\u00e4tzlich distanziert. Was ihm vorgeworfen werde, sei &#8222;uraltes Zeug&#8220; und &#8222;fast schon ein nullum&#8220;, meint beispielsweise der s\u00e4chsische Landtagsabgeordnete Joachim Keiler. Tats\u00e4chlich hat Kalbitz aber zuletzt &#8222;als rechtsextrem auslegbare&#8220; Bez\u00fcge in seiner Biografie einger\u00e4umt. Aus AfD-Sicht l\u00e4uft es f\u00fcr alle Seiten auf diese eine Frage zu: Wie erfolgreich muss ein Neonazi eigentlich sein, um ihn aushalten zu k\u00f6nnen?<\/p>\n<blockquote class=\"twitter-tweet\" data-width=\"550\" data-dnt=\"true\">\n<p lang=\"de\" dir=\"ltr\">Trotz nachweislicher Verbindungen zur v\u00f6lkischen <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/Neonazi?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\">#Neonazi<\/a>-Organisation &quot;Heimattreuen Deutschen Jugend\u201c (HDJ) halten Teile der <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/AfD?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\">#AfD<\/a> weiterhin an Andreas <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/Kalbitz?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\">#Kalbitz<\/a> nach dessen Rauswurf fest und zeigen damit deutlich wessen geistig Kind sie sind.<a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/nonazis?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\">#nonazis<\/a> <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/antisemitismus?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\">#antisemitismus<\/a> <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/noafd?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\">#noafd<\/a> <a href=\"https:\/\/t.co\/OU55Po2Fol\">pic.twitter.com\/OU55Po2Fol<\/a><\/p>\n<p>&mdash; recherche-nord (@recherchenorth) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/recherchenorth\/status\/1262337309199958016?ref_src=twsrc%5Etfw\">May 18, 2020<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script><\/p>\n<p>In keiner anderen relevanten und in \u00fcberhaupt keiner demokratischen Partei k\u00f6nnte sich so eine Frage heutzutage stellen. Die s\u00e4chsische AfD, die ohnehin als besonders Fl\u00fcgel-nah gilt, entscheidet sich f\u00fcr den Verbleib Kalbitz&#8216;, des langj\u00e4hrigen Fl\u00fcgel-Organisators, der im vergangenen Jahr f\u00fcr mehrere Wahlkampfveranstaltungen nach Sachsen gekommen war. Der damals erstmals in den hiesigen Landtag eingezogene AfD-Abgeordnete Roberto Kuhnert spricht auch deshalb auf seiner Facebook-Seite besonders ehrf\u00fcrchtig von dem Ex-Parteifreund: &#8222;Ein geradliniger, aufrechter und verl\u00e4sslicher Kamerad.&#8220; Es finden sich sehr viele \u00e4hnliche Bemerkungen \u2013 und praktisch nichts Gegenteiliges.<\/p>\n<p>Der Landtagsabgeordnete Rolf Weigand, zugleich Vorsitzender der verfassungsfeindlichen Jungen Alternative (JA) in Sachsen, lie\u00df sich am Montag ebenfalls zugunsten des Ausgeschlossenen ein, nannte die Entscheidung des Bundesvorstands &#8222;ungut&#8220;, denn sie sorge f\u00fcr unn\u00f6tige Unruhe in der Partei. Bei Facebook wird die s\u00e4chsische JA noch viel deutlicher: Eine Karrikatur zeigt Meuthen, der Kalbitz einen Dolch in den R\u00fccken st\u00f6\u00dft. Dort wird eine &#8222;Zeit des Handelns&#8220; ausgerufen, gefolgt von einer Auflistung von Namen jener Vorstandsmitglieder, die nicht f\u00fcr Kalbitz gestimmt haben. Darunter ist auch Weigands Landtagskollege Carsten H\u00fctter, der sich als einziger enthalten hat. Der Abgeordnete Norbert Mayer, seit Jahren f\u00fchrend in s\u00e4chsischen Fl\u00fcgel-Kreisen, r\u00fcckt H\u00fctter auf seinem Profil in die N\u00e4he des Verfassungsschutzes, spricht von einer &#8222;Merkel-Schutztruppe&#8220; und der &#8222;Meuthen-Bande&#8220;.<\/p>\n<h3><span style=\"color: #1e73be\">Klare Strategie noch nicht erkennbar<\/span><\/h3>\n<p>Doch wie geht es weiter? Eine klare Strategie scheinen die Rechtsau\u00dfen-Kr\u00e4fte noch nicht gefunden zu haben. Zwar werden seit Tagen Forderungen nach einem Sonderparteitag laut, verbunden mit dem Ziel, mindestens J\u00f6rg Meuthen abzuw\u00e4hlen, der erst gegen den Fl\u00fcgel vorgegangen war und dann die Entscheidung gegen Kalbitz ma\u00dfgeblich vorangetrieben hat. Doch Meuthens Gegner*innen m\u00fcssten, um die Kr\u00e4fteverh\u00e4ltnisse zu den eigenen Gunsten und denen Kalbitz&#8216; zu \u00e4ndern, weitere Mitglieder des Bundesvorstands loswerden. Mindestens sechs Landesverb\u00e4nde m\u00fcssen so einen Parteitag \u00fcberhaupt erst beantragen, schreibt die Satzung vor, ohne dass klar w\u00e4re, ob und unter welchen Umst\u00e4nden er zu Pandemie-Zeiten stattfinden kann.<\/p>\n<p>Ersartweise wird gefordert, dass sich Meuthen aus eigenen St\u00fccken zur\u00fcckziehen soll. Bereits am Wochenende ver\u00f6ffentlichte die AfD Stadtratsfraktion in Zittau \u2013 mitten im Wahlkreis des zweiten Parteivorsitzenden Tino Chrupalla \u2013 einen offenen Brief. Darin enthalten ist der Vorwurf, von der Parteispitze her werde &#8222;autokratisch durchregiert und am Willen der Basis vorbei&#8220;. Ein Link f\u00fchrt dann zu einer anonym betriebenen Website, auf der in den vergangenen Wochen bereits mehr als 1.000 Unterschriften gesammelt wurden. Dort wird Meuthen frontal angegriffen und zum R\u00fccktritt aufgefordert. Seit gestern gibt es zudem eine weitere Unterschriftensammlung, die &#8222;Niedersachsen-Erkl\u00e4rung&#8220;. Ihr haben sich \u00fcber Nacht schon mehr als 250 Unterzeichner*innen angeschlossen, darunter auch einige s\u00e4chsische Amts- und Mandatstr\u00e4ger*innen.<\/p>\n<p>Hinter diesem Aufruf stehen der nieders\u00e4chsische Laandtagsabgeordnete Stephan Bothe und das Bundestagsmitglied Jens Kestner, zwei Fl\u00fcgel-Leute. Sie fordern den Bundesvorstand &#8222;hiermit auf, den Beschlu\u00df vom 15. Mai 2020 aufzuheben und die Parteimitgliedschaft von Andreas Kalbitz als bestehend zu erkl\u00e4ren.&#8220; Nicht namentlich benannte &#8222;Parteikreise&#8220; w\u00fcrden &#8222;gegen verdiente Mitglieder und f\u00fchrende K\u00f6pfe der AfD&#8220; intrigieren und dadurch &#8222;die Einheit unserer Partei akut gef\u00e4hrden&#8220;, so der Vorwurf. Das liest sich wie eine Fortschreibung der <a href=\"https:\/\/idas.noblogs.org\/?p=1421\">Dresdner Erkl\u00e4rung<\/a>, mit der die s\u00e4chsische AfD schon vor der Kalbitz-Entscheidung Stimmung gegen Meuthen gemacht hat \u2013 mit Unterst\u00fctzung durch Chrupalla und auch Kalbitz selbst.<\/p>\n<h3><span style=\"color: #1e73be\">Teilerfolg in Brandenburg<\/span><\/h3>\n<p>Einen Teilerfolg konnte Kalbitz derweil bereits erzielen: Eine Sondersitzung der brandenburgischen AfD-Landtagsfraktion, die er bislang anleitete, hat am Montag entschieden, dass er auch ohne Parteibuch weiter Fraktionsmitglied sein darf. Das war zu erwarten und ist rechtlich zul\u00e4ssig. Um es auch zu erm\u00f6glichen, \u00e4nderte die Fraktion eigens ihre Gesch\u00e4ftsordnung, ein ungew\u00f6hnlicher, weitgehender Schritt. In der geheimen Abstimmung der brandenburgischen Abgeordneten gab es mit 18 F\u00fcrsprachen, zwei Neinstimmen und einer Enthaltung ein klares Votum pro Kalbitz, der damit seine Hausmacht unterstreicht. Ihm h\u00e4tte eine Zweidrittelmehrheit gen\u00fcgt.<\/p>\n<p>Auch seinen Posten als Fraktionsvorsitzender, dem doppelte Abgeordnetenbez\u00fcge zustehen, h\u00e4lt man ihm warm. Auf eine Neuwahl des Spitzenamts verzichtet man, bis zur rechtskr\u00e4ftigen Kl\u00e4rung des Parteiausschlusses \u00fcbernimmt der Parlamentarische Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Dennis Hohloch die Funktion kommissarisch. Eine \u00e4hnliche Regelung wurde im brandenburgischen Landesvorstand gefunden, den Kalbitz mangels Mitgliedschaft nicht mehr anf\u00fchren darf. An seine Stelle r\u00fcckt Daniel Freiherr von L\u00fctzow, bisher einer der Stellvertreter. Auch diese L\u00f6sung ist nur vor\u00fcbergehend, bis zur ersehnten R\u00fcckkehr von Kalbitz. Wenig \u00fcberraschend: Die brandenburgische Fraktion unterst\u00fctzt die Forderung, einen Sonderparteitag einzuberufen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit einer neuen Erkl\u00e4rung hat sich der s\u00e4chsische AfD-Landesverband klar auf die Seite von Andreas Kalbitz gestellt, man r\u00fchmt seine Leistungen. 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